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Fallstudie

Erfahrungsbericht eines Unternehmensberaters über den Praxiseinsatz von AnwaltGPT

Ausgangslage

Der Nutzer ist geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung und Immobiliengruppe, deren Alltag massiv von juristischen Fragestellungen geprägt ist. Vor der Nutzung von AnwaltGPT experimentierte er bereits intensiv mit verschiedenen KI-Systemen, stieß dabei jedoch auf gefährliche qualitative Mängel bei juristischen Inhalten.

„Egal ob Claude, Gemini oder GPT, die erzählen schon immer noch an vielen Stellen große Scheiße, um das mal beim Namen zu nennen.“

Besonders kritisch bewertete er die sogenannten Halluzinationen herkömmlicher Sprachmodelle:

„Der zitiert da Urteile, die es halt auf der Welt nicht gibt. Und das ist halt dann äußerst peinlich.“

Diese Unzuverlässigkeit bei gleichzeitig extrem hohen jährlichen Kosten für externe Rechtsberatung schuf den Bedarf für eine spezialisierte, verlässliche Lösung.

Entscheidung für AnwaltGPT

Ausschlaggebend für den Wechsel zu AnwaltGPT war das Vertrauen in eine spezialisierte, in Deutschland ansässige Lösung, die auf echtem juristischem Fachwissen basiert.

„Ich habe mich für Euch entschieden, [...] weil ich den Eindruck hatte, dass Ihr ein ehrlicher Laden seid und tatsächlich vernünftige Trainings-Inputs hinter dem System stehen.“

Der Nutzer erkennt den entscheidenden Mehrwert in der fachspezifischen Datenbasis:

„Die sind natürlich bei weitem nicht so hoch spezialisiert, wie wenn ich eine Datenbank mit Gerichtsurteilen oder Gesetzen füttere.“

Einsatzbereiche in der Praxis

Der Berater nutzt AnwaltGPT als „Lösungsinstrument“ für vielfältige Aufgaben in seinem Firmenverbund:

  • Vertrags- und Dokumentenprüfung:Prüfung von Verträgen und Erstellung von Vertraulichkeitserklärungen.
  • Erstellung von Rechts-„Rohlingen“:Entwicklung komplexer Auftragsdatenverarbeitungsverträge.
  • Transaktionsbegleitung:Erstellung von Checklisten für die Legal Due Diligence im Immobilienbereich.
  • Strategische Vorprüfung:Erste rechtliche Einschätzung von Sachverhalten, bevor diese an externe Anwälte übergeben werden.

„Dann hast du eine erste Meinung, dann hast du eine erste Aufarbeitung [...] und dann kannst du Fragen oder Überprüfungsarbeit gezielt an den Spezialisten weitergeben.“

Beobachtete Ergebnisse

Die Nutzung von AnwaltGPT hat die Arbeitsweise des Beraters grundlegend effizienter gestaltet und die Fehlerquote minimiert.

  • Enorme Zeitersparnis:Der Nutzer berichtet von einer massiven Reduktion des zeitlichen Aufwands.
  • Stabilität der Ergebnisse:Im Gegensatz zu Basismodellen traten bisher keine Fehlleistungen auf.
  • Kostensenkung:Die gezielte Zuarbeit für spezialisierte Juristen reduziert die abrechenbaren Stunden externer Kanzleien.

„Ich kann als Unternehmensberater heute eine Stunde abrechnen, und die KI nimmt mir im Prinzip eine Dreiviertelstunde Arbeit ab.“

In Bezug auf die Zuverlässigkeit stellt er fest:

„Bei Euch habe ich das jetzt tatsächlich so noch nicht gehabt [Halluzinationen].“

Geschätzte Funktionen

Besonders wertvoll wird die Qualität der Recherche und die Tiefe des juristischen Hintergrundwissens bewertet.

  • Präzision:Gerade bei der Suche nach Urteilen wird die Überlegenheit von AnwaltGPT deutlich.
  • Qualitätssteigerung:Durch die Zeitersparnis lassen sich Dokumente in mehreren Iterationen verfeinern.

„Gerade fürs Urteilssuchen und so weiter und so fort, da ist AnwaltGPT schon großartig.“

Herausforderungen im Alltag

Trotz der hohen Zufriedenheit sieht der Nutzer in der täglichen Anwendung noch Potenzial für technische Optimierungen:

  • Benutzerführung:Die Oberfläche wird als noch nicht vollständig intuitiv empfunden, etwa beim Hochladen von Dokumenten.
  • Formatierung:Beim Export von Dokumenten ist teilweise noch manuelle Nacharbeit notwendig.

Fazit

Für den Berater ist AnwaltGPT ein unverzichtbarer Wettbewerbsfaktor geworden, um in einer sich digitalisierenden Branche effizient und wertschöpfend zu bleiben.

„Das ist eine disruptive Technologie, die unser Leben nachhaltig verändern wird.“

„Wenn ich mich nicht damit beschäftige, dann wird sich die KI mit mir beschäftigen.“

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AnwaltGPT ist kein Anbieter von Rechtsberatung und die bereitgestellten Informationen sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen

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